Adresse:

Hirschfelderhof

54314 Zerf

 

Auskunft:

Forstamt Saarburg

Schadallerstraße 22

54439 Saarburg

Tel: 06581 / 926 30

Fax: 06581 / 926 320

E-Mail: forstamt.saarburg(@)wald-rlp.de

www.wald-rlp.de

Walderlebnispfad Zerf

Natur mit allen Sinnen erfahren

Hören, Riechen, Fühlen, Sehen – bei einem Besuch des Walderlebnispfads bei Zerf lernen Kinder und Erwachsene die Natur mit allen Sinnen kennen. „Wir wollen den Wald als Erlebnis und Abenteuer vermitteln“, erzählt Helmut Steuer, Produktleiter „Erholung“ beim Forstamt Saarburg.

 

So können Kinder und Erwachsene auf spielerische Weise Neues rund um das Thema Natur erfahren. Das Holztelefon verrät, wie der Specht zu seiner Nahrung kommt. Bei dem Tastkasten, der Duftorgel und einem Würfelspiel können verschiedene Pflanzen, Gerüche und Tiere des Waldes erraten werden. Das Holzxylophon lädt zum Musizieren ein und ein Eichenstamm erzählt, was er in seinen mehr als 165 Jahren schon alles erlebt hat, zum Beispiel den Bau der Hochwald-Eisenbahn oder die Geburt von Elvis Presley. Abwechslung für die nackten Füße verspricht ein Abschnitt des Pfades, der mit Kies, Moos, Rindenmulch und Holzspänen ausgelegt ist.

 

Über Infotafeln, die zum Teil vertont sind, erfährt der Spaziergänger Einzelheiten über das Ökosystem Wald. Zum Beispiel, dass in einem Kilo Erde mehr Organismen leben können als es Menschen auf der Erde gibt. Wie der Baum zum Brett wird oder aus Stämmen ein Haus entsteht, lässt sich gleich neben dem Pfad auf den Grundstücken eines Sägewerks und eines Blockhaus-Unternehmens sehen. Dass auch abgestorbene Bäume ihren Nutzen haben, beweisen Zunderschwämme, eine Pilzart, die sich an Totholz ansiedelt. Die Exemplare sind auf dem Pfad, der rund 2,5 Kilometer lang ist, an toten Baumstämmen zu finden.

Über Infotafeln, die zum Teil vertont sind, erfährt der Spaziergänger Einzelheiten über das Ökosystem Wald. Zum Beispiel, dass in einem Kilo Erde mehr Organismen leben können als es Menschen auf der Erde gibt. Wie der Baum zum Brett wird oder aus Stämmen ein Haus entsteht, lässt sich gleich neben dem Pfad auf den Grundstücken eines Sägewerks und eines Blockhaus-Unternehmens sehen. Dass auch abgestorbene Bäume ihren Nutzen haben, beweisen Zunderschwämme, eine Pilzart, die sich an Totholz ansiedelt. Die Exemplare sind auf dem Pfad, der rund 2,5 Kilometer lang ist, an toten Baumstämmen zu finden.

Wegbeschreibung

Solange dieser Abschnitt des Radwegs nicht eröffnet ist, ist eine Anfahrt mit dem Wagen zu empfehlen. Von Kell am See aus: B 407 (Hunsrückhöhenstraße) in Richtung Zerf fahren. Von Trier, Saarburg oder Losheim aus: am Kreisel zwischen Ober- und Niederzerf in Richtung Kell am See fahren.

Beim Sägewerk, rund 4 Kilometer hinter Zerf, auf den Parkplatz Hirschfelderhof abbiegen.

Öffnungszeiten & Eintritt

frei zugänglich & kostenlos

Erreichbarkeit

Entfernung: 5 km

zum größten Teil über eine stark befahrene Bundesstraße

Hinweise

- Für einen Besuch sollten zwischen 1,5 und 2,5 Stunden eingeplant werden.

- Führungen bietet das Forstamt Saarburg an.

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