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Domfreihof

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Fax: 0651 / 97 90 79 - 9

www.trierer-dom.de

Die älteste Bischofskirche Deutschlands

Gottesdienst in mächtigen Mauern

Als älteste Bischofskirche Deutschlands blickt der Trierer Dom auf eine lange Geschichte zurück. Einer Legende nach soll Helena, die Mutter des römischen Kaisers Konstantin, ihr Wohnhaus dem Trierer Bischof geschenkt haben, damit dort ein Dom errichtet werden könne. Tatsächlich wurden Reste eines antiken Wohnhauses auf dem Gelände gefunden. Eine restaurierte Zimmerdecke aus der Antike kann im Bischöflichen Museum besichtigt werden. Seit dem 3. Jahrhundert nach Christus ist der weiträumige Bau Bischofssitz. Neben ihren geistlichen Verpflichtungen gingen die Bischöfe von Trier in der Zeit vom Mittelalter bis zur Säkularisation auch weltlichen Ämtern nach: als Kurfürsten des Kaiserreiches. Der Dom selbst änderte im Laufe der Geschichte vielfach seine Gestalt. Heute lassen sich hier Zeugnisse der verschiedenen Epochen besichtigen.

Die bedeutendste Reliquie des Doms ist der Heilige Rock. Der Legende nach handelt es sich hierbei um die Tunika Christi, von Helena nach Trier gebracht. Obwohl die Echtheit des Gewands nicht eindeutig belegt werden kann, besitzt er unter gläubigen Christen hohe Symbolkraft und zieht immer wieder viele Pilger an.

Unmittelbar vor den Toren des Doms liegt der so genannte Domstein, ein Teil der Säulen, von denen der erste Dombau getragen wurde.

Gemeinsam mit der Liebfrauenkirche wurde der Trierer Dom 1986 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt.

Öffnungszeiten & Eintritt

von November bis März
Mo - So:   6.30 - 17.30 Uhr

von April bis Oktober
Mo - So:   6.30 - 18 Uhr

Hinweise

Unter www.trierer-dom.de finden sich Informationen zu den Gottesdienstzeiten.