Streckenleben
Der Ruwer-Hochwald-Radweg ist aus dem Alltag von Jung und Alt nicht mehr wegzudenken. Die Strecke gilt aus den unterschiedlichsten Gründen als attraktiv. Die Rubrik Streckenleben will deshalb das vielseitige Leben auf und am Radweg abbilden. Hier präsentieren sich verschiedene Sportler, die berichten, was sie besonders am Radweg schätzen. Die Gastronomie entlang der Strecke hat sich längst auf die Radfahrer eingestellt. Das Interesse am Radweg hält sie im wahrsten Sinne des Wortes in Schwung. Und während ein Abstecher in das einstige Sägewerk Reinsfeld direkt in die Vergangenheit führt, entführen die Winnetou-Festspiele Jahr für Jahr über 10.000 Besucher aus der Gegenwart in die Welt Karl Mays.

Unterwegs auf dem Radweg:
Aussichten von Höhen des Hochwalds - Einblicke im Tal der Ruwer: Vom Fahrradsattel aus hat der Radweg zwischen Hermeskeil und dem Moseltal einiges an Eindrücken zu bieten: unberührte Natur, historische Sehenswürdigkeiten und vollkommen unterschiedliche Landschaften.
Warum der Radweg zum Leben gehört:
Ein neuer Freund hat sich die Herzen der Menschen im Ruwertal und Hunsrück erobert. In grünem Gewand spendet er Entspannung und gibt Energie, fördert die Gastronomie und knüpft neue Freundschaften. Vier Menschen berichten von ihren Erfahrungen mit dem Ruwer-Hochwald-Radweg.
Reportage zum Reinsfelder Sägewerk:
„Bei der Arbeit in Hammerstein habe ich viel erlebt. Ich erinnere mich gerne an die Arbeit mit den Hammersteiner Jungs zurück“, so der Wald- und Werkarbeiter Ferdinand Schirra. Das Sägewerk A. von Hammerstein gehörte zu den größten Holzbetrieben der Region.






