Soldatenkreuz bei Holzerath

Das Gelübde der Soldaten

Am Rand der Straße von Holzerath nach Reinsfeld (L 146) stößt man auf ein Wegkreuz mit der Inschrift: „Wanderer die ihr vorüber geht, betet und dank dem Herrn, der uns beschützet in Kampf und Noth.“

Im Jahre 1890 wurden sieben Männer aus Holzerath eingezogen um im Deutsch-Französischen Krieg zu kämpfen. Sie gelobten an dieser Stelle am Waldrand ein Kreuz zu errichten, sollten sie unversehrt von der Front zurückkehren.

Tatsächlich überlebten alle Sieben und lösten ihr Versprechen ein.

 

Wegbeschreibung

Den Radweg bei Pluwigerhammer in Richtung Schöndorf verlassen, in Schöndorf der Hauptstraße folgen und den Ort auf der L146 in Richtung Holzerath verlassen. Holzerath auf der Römerstraße durchqueren in Richtung Reinsfeld und am Ortsende der Landstraße (L146) nach Reinsfeld folgen bis zum Waldanfang (ca. 2 km).

 

Solange dieser Abschnitt des Radwegs noch nicht eröffnet ist, ist eine Anreise mit dem Wagen zu empfehlen.

 

Alternative per Rad oder Auto: Vom Bahnhof Reinsfeld über die Renusstaße auf die L146 bis zur Abzweigung des Wanderparkplatzes "Drei Mörder" (insgeamt ca. 7 km).

 

 

Öffnungszeiten & Eintritt

Frei zugängig und kostenlos

Erreichbarkeit

Entfernung: ca. 6 km

starke Steigung

befahrene Straße

kein Radweg

Strecke nur für geübte Radfahrer geeignet

Hinweise

Dieser Abstecher eignet sich nur für sportliche Fahrer. Für sie bieten sich vom Wanderparkplatz "Drei Mörder" aus weitere Tourenmöglichkeiten auf ausgewiesen (Mountain-Bike-)Radwegen. Genauere Informationen finden sich auf einer Informationstafel am Wanderparkplatz sowie hier.

 

Der Abstecher zu den Soldatenkreuzen lässt sich gut verknüpfen mit einen Besuch der naheliegende Quarzitblöcken "Drei Mörder" oder des Holzerather Sees.

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