Varianten am Ruwer-Hochwald-Radweg
Darf es ein bisschen mehr sein?
Wer schon einmal auf dem Ruwer-Hochwald-Radweg unterwegs war, hat schon eine ganze Menge in der Region gesehen. Aber das ist noch lange nicht alles. Auch das Umland hält viel Reizvolles und Sehenswertes bereit. Das Spektrum reicht von Spuren der Kelten bis zur Architektur des 20. Jahrhunderts. Die Wege führen längs des Wassers oder durch Wälder und Wiesen: Auf vier Varianten-Strecken präsentiert sich der Hochwald in ganz verschiedenen Facetten. Die Strecken haben jeweils eine Länge zwischen etwa fünf und zwölf Kilometern und lassen sich auch gut in Touren auf dem Ruwer-Hochwald-Radweg integrieren.

Variante 1: Von Reinsfeld nach Kell am See:
Radeln, wo die Ruwer entspringt
Schattige Waldwege, rauschende Bäche und sportliche Abwechslung: Dies und mehr bietet die rund sieben Kilometer lange Variante 1 zum Ruwer-Hochwald-Radweg quer durch den Naturpark Saar-Hunsrück. Wo entspringt die Ruwer? Was hat es mit der Jungfer im Moor auf sich? Und was ist eigentlich ein Knüppeldamm? Die Antworten darauf finden sich entlang dieser Variante.
Variante 2: Von Reinsfeld über die Freizeitanlage Schillingen zum Fleschfelsen:
Eine Tour Natur pur
Diese Variante bietet Naturfreunden auf rund zwölf Kilometern ein einmaliges Landschaftserlebnis. Der Weg führt vorbei an Feldern und Wiesen, aber auch durch ausgedehnte Wälder und sogar zu einem Quellmoor. Auch kleine Entdecker sind hier richtig. Zu erforschen gibt es zum Beispiel die Ruwerquelle, die Freizeitanlage Schillinger See oder den Fleschfelsen.
Variante 3: Von Kell am See über Schillingen zum Fleschfelsen:
Auf den Spuren der Kelten
Auf dieser Variante, die unter anderem entlang des Keller Stausees und zur Freizeitanlage Schillingen führt, gibt es Erholungsmöglichkeiten in Hülle und Fülle. Aber auch historisch hat sie Einiges zu bieten. In Schillingen kann man zum Beispiel auf den Spuren der Kelten wandeln oder sich den romanischen Kirchturm ansehen, der zu den ältesten Bauwerken im Trierer Land gehört.





