Streckenabschnitte
Wunderbar wandelbar
Der Ruwer-Hochwald-Radweg ist in vier Streckenabschnitte unterteilt, die durch unterschiedliche Landschaften geprägt werden.
Von Ruwer bis Pluwigerhammer
Zum Wohl: Der 16 km lange Streckenabschnitt von Ruwer bis Waldrach ist geprägt durch den Weinbau und durch die bewaldeten Ruwerauen. Eines der Hightlights der Strecke ist die Burg Sommerau. Durstige und hungrige Radfahrer kommt hier auf den Thementouren Winzer & Weine sowie Speis & Trank in ganz besonderer Weise auf ihre Kosten.
Von Pluwigerhammer bis Zerf
Natur pur: Zwischen Pluwigerhammer und Zerf (11,6 km) tut es der Radfahrer der ehemaligen Hochwaldbahn gleich und überwindet auf dieser Strecke den größten Höhenunterschied. Die Ruwer zeigt sich in diesem Abschnitt von ihrer natürlichsten Seite, mit Eisvögeln und Gebirgsstelzen.
Von Zerf bis Kell am See
Von Wald zu Wiesen: Der 9,4 km lange Weg von Zerf nach Kell am See ist der letzte Abschnitt zur Ruwerquelle. Der Weg führt durch die Wiesenlandschaft des Naturschutz-
gebiets "Keller Mulde". Die Thementouren Flora & Fauna sowie Wasser & Wälder bringen hier dem Radfahrer die Natur näher.
Von Kell am See bis Hermeskeil
Kultur erfahren: Auf den 13,3 km von Kell am See bis Hermeskeil hat der Radfahrer die geringsten Höhenunterschiede des gesamten Radweges zu überwinden. Nach einer Rast auf der Theresienwiese in Reinsfeld wartet in Hermeskeil die Thementour Museum & Bergwerk auf den Radfahrer.
...so spricht man in Ruwer.
Maria von der Lahr lebt seit ihrer Geburt in Ruwer und schätzt vor allem die Offenheit der Leute dort.
...so spricht man in Waldrach.
Die Familie von Klaus Dawen betreibt schon in der vierten Generation den Weinbau in Waldrach.
...so spricht man in Thomm.
Karl-Heinz Keiser ist ein waschechter Thommer und weil er seine Heimat liebt, widmet er ihr gerne das ein oder andere Gedicht.
...so spricht man in Reinsfeld.
Maria Noll lebt seit 75 Jahren in Reinsfeld und schreibt Mundartgedichte, die sie bereits in zwei Büchern veröffentlicht hat.
...so spricht man in Hermeskeil.
Klaus Weber ist gebürtiger Hermeskeiler und hält die Menschen im Hochwald für besonders bodenständig und weltoffen.













